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<pre>Allerdings sagte Kovac nach der Leverkusen-Pleite auch: „Wir spielen am Anschlag“. Geht der Mannschaft auf der Zielgeraden nun die Luft aus?  <p> Der Rückstand auf den Tabellenführer beträgt nach dem 2Spieltag drei Punkte. Dementsprechend haben die Münchner zur großen Aufholjagd geblasen.  <p>  Ob ihm dies gelingt, steht allerdings in den Sternen. Zumal dem 49-Jährigen, neben den erschreckend schwachen Zahlen, vermutlich auch jener Umstand Kopfschmerzen bereitet, dass er als Bundesligatrainer noch nie eine derart lange Pleitenserie hinnehmen musste. <p> Die Hoffenheimer konnten in der Ferne in der laufenden Saison jedoch erst drei Mal gewinnen. In den letzten neun Auswärtsspielen haben sie sogar fünf verloren und konnten bloß ein einziges für sich entscheiden. <p>  Außerdem hat Gladbach von 23 Heimspielen in der Bundesliga gegen die Fortuna 16 gewonnen und nur vier verloren. Drei Mal gab es ein Unentschieden.  </pre>


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<pre>Nur ein einziges Mal musste sich die Elf von Niko Kovac bisher in der Fremde geschlagen geben – so geschehen am 6. Spieltag bei Vizemeister RB Leipzig (1:2).  <p> Eine Entwicklung, die jedoch keinesfalls überraschend kommt. „Dass die Fans sauer sind, ist normal“, bringt Marco Russ sogar Verständnis für den Frust des Anhangs auf.  <p>  Da sich der Sport-Club seit dem Aufstieg nie schlechter als auf dem 1Rang platzierte, weist vielmehr auch die langfristige Fieberkurve auf stabile Verhältnisse im Breisgau hin. Obwohl sich die Liga fast im Gleichschritt durch die Saison manövriert, wurde es für den Aufsteiger nie wirklich eng. <p> Die Werkself wirkte über das ganz Spiel hinweg verunsichert, ideenlos und konfus. Korkut beklagte danach lang und breit den unglücklichen Spielverlauf und jammerte: „Die Mannschaft hat keine Erfahrung mit Abstiegskampf.“ <p>  Unter Beachtung des dank der Auswärtsstärke hervorragenden Gesamteindrucks muss es sich aber freilich dennoch verbieten, den Hessen so etwas wie eine Krise anzudichten: Mit dem gegenwärtig bekleideten siebten Tabellenrang werden die ursprünglichen Vorgaben bei weitem übertroffen.  </pre> 


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<pre> Die Ausgangsposition ist klar: Die Augsburger wollen gegen die noch punktelosen Gäste aus Köln den ersten Sieg in der noch jungen Saison einfahren. Die „Geißböcke“ hingegen trachten nach zwei Niederlagen zum Saisonauftakt nach dem ersten zählbaren Erfolg.  <p> In der WWK Arena war es den Borussen überhaupt noch nie gelungen, einen Sieg einzustreichen. Genau diese Negativserie könnte am Wochenende jedoch ein Ende finden. Schließlich vermochte es die Weinzierl-Elf, bloß eines der letzten acht Heimspiele siegreich zu gestalten.  <p>  – HSV-Kapitän Gotoku Sakai mochte die Vorhaltungen von Matthias Sammer nicht unerwidert lassen. <p>  Aufgrund der erwähnten Dominanz der Bayern ist das Quoten-Niveau für Bayern-Siege sehr niedrig. <p>  Die beiden in der Rückrunde bereits gefeierten Heimsiege gegen Mainz und Freiburg lassen aber immerhin wissen, dass Hannover zumindest gegen Teams aus dem eigenen tabellarischen Dunstkreis noch immer siegreiche Auftritte in petto hat.  </pre>


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<pre> Letzte Saison siegten die Münchner in der Bankenmetropole nur knapp mit 1:0, in den zwei Saisonen davor konnte der FCB jeweils nur einen Punkt ergattern (2:2/2016, 0:0/2015).  <p> ? „Wir werden taktisch immer flexibler.“ Ralph #Hasenhüttl zieht nach #RBLKOE ein positives Zwischenfazit.   <p> Das gelang übrigens zum dritten Mal in den vergangenen vier Spielen – und das, obwohl die Augsburger zuletzt Bayern, Freiburg, Dortmund und eben Leipzig zu bespielen hatten. <p>  Da sich Werder im bisherigen Verlauf der Rückrunde als deutlich verlässlicher herauskristallisierte, wird von uns mit einem angemessenen Vertrauensvorschuss belohnt — gegen tendenziell wieder zum Durchhängen neigende Gastgeber sollte sogar der volle Dreier möglich sein.  <p> Rund um den Führungstreffer hatten die Hessen bei weiteren Großchancen gleich mehrfach die frühe Vorentscheidung auf dem Kopf oder Fuß; nach dem etwas überraschenden Ausgleich bekam das Team gegen nun stärker aufkommende Augsburger dann aber doch ein paar Probleme.  </pre>


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<pre> Zwar wurden zwei der letzten drei Auftritte in der Fremde verloren, diese waren allerdings beim FC Bayern (0:3) und beim FC Schalke (2:3). Dazwischen gab es einen 3:1-Erfolg in Mainz.  <p> Wir gehen immerhin fest davon aus, dass der Gastgeber auch gegen die bis dato stets unbeugsame TSG das Zeug zum vollen Dreier hat: So dürfte am Freitag schon allein die Rückkehr des zuletzt gesperrten Fabian dafür sorgen, dass das Offensivspiel an noch mehr Unberechenbarkeit gewinnt.  <p>  Auch der Umstand, dass Düsseldorf und Wolfsburg ihre letzten vier bzw. fünf der letzten sechs Spiele stets mindestens zwei Gegentreffer zugelassen haben, scheint für eine torreiche Begegnung zu sprechen. <p>  Obwohl Mainz und Frankfurt nach neun absolvierten Runden auf den ersten Blick nur überschaubare vier Punkte trennen, lässt das bisherige Abschneiden doch vermuten, dass der FSV auf den oberen zweistelligen Tabellenplätzen bereits an eine gläserne Decke stößt.  <p> Die Chancen, dass die Hessen neuerlich „aufstehen“ und einen Heimsieg feiern können, sind nach Meinung der Wettanbieter sehr gut. Die Online-Bookies haben den Gastgeber mit der Favoritenrolle bedacht.  </pre>


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